
Vom Blautopf zum Mühlenviertel
Der Blautopf liegt einzigartig und romantisch am Südrand der Schwäbischen Alb.
Mit seiner fast 22 m Tiefe ist die trichterförmige Quelle sicherlich Deutschlands schönste Karstquelle.
Besonders nach längeren Regenpausen erscheint der Blautopf mystisch blau.
Bei Hochwasser „kocht“ der Blautopf mit bis zu 32.000 Liter pro Sekunde über, im Jahresdurchschnitt schüttet er immerhin etwa 2.300 Liter pro Sekunde. Zu erklären ist dies mit dem Versickern des Regenwassers im verkarsteten Untergrund der Schwäbischen Alb.
Wir gehen von hier entlang der Blau zum Mühlenviertel.
Dort kommen wir an die Schimmelmühle. Sie ist die erste noch aktive Mahlmühle im Blaubeurer Mühlenviertel unterhalb des Blautopfes
Erstmalige Erwähnung der Mühle war 1267, wo es insgesamt 5 Mühlen in Blaubeuren gab.
Im 15. Jahrhundert war die Mühle Eigentum
des Klosters.
Und im nächsten Beitrag könnt ihr viel über das Kloster erfahren.






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Claudia (Freitag, 06 März 2026)
Liebe Traudi,
auch Dein zweiter Teil ist sehr schön.
Man könnte fast meinen dass die Häuser demnächst mit Wasser voll laufen.
Eindrücklich die Aufnahmen.
Wünsche Dir noch einen schönen Abend.
Morgentau (Samstag, 07 März 2026 08:50)
So grün und undurchsichtig hab ich ihn noch nie gesehen. Liegt wohl an der Schneeschmelze.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, liebe Traudi!
Grüßle, Andrea
Fraukografie (Dienstag, 10 März 2026 10:36)
Uih, da ist ja ganz schön viel Wasser im Flüsschen.
Da geht die Schimmelmühle ja fast baden.
LG Frauke