Der Rundgang geht weiter durch die
Spitalstraße, wo Fachwerkhäuser aus dem späten 17. Jahrhundert zu bewundern sind.
Das Haus Aißlinger mit seiner rot-weißen Fassade gilt als ältestes Haus der Stadt. Nach dem Brand im Jahr 1949 wurde das Haus in der alten Bemalung wiederhergestellt.
Der Reichsstädter Brunnen wurde 1977 in Erinnerung an die freie Reichsstadtzeit (1360-1803) vom Aalener Bildhauer Fritz Nuss geschaffen. Er zeigt Szenen aus der Aalener Stadtgeschichte.
Kunsthaus in der Ritterstr. 1
Die Künstlergruppe Kollektiv K hat an der Fassade eines 150 Jahre alten Lagerhauses die Stadtgeschichte von Aalen interpretiert. Wochenlang war das Gebäude in der Ritterstraße 1 eingerüstet. Zahlreiche Helferinnen und Helfer haben die Fassade grundiert, anschließend mit unterschiedlichen Kunsttechniken mit Motiven von der Steinzeit bis in die Gegenwart, an drei Hauswänden verewigt. Die Besiedlung der Römer oder der große Stadtbrand, die Ereignisse von Aalens Geschichte und historische Geschehnisse, sind dort abgebildet.
Von der evangelischen Stadtkirche
kann ich nur den Turm zeigen. Leider war sie geschlossen.
Nach dem Einsturz des gotischen Vorgängerbaus 1765 errichteten die Aalener bis November 1767 diese barocke Kirche aus Sandstein.
Im 3. Teil gehen wir ins Urweltmuseum, das im Historischen Rathaus beherbergt ist.















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Fraukografie (Mittwoch, 08 April 2026 15:17)
Fachwerkhäuser sind schon toll anzusehen. Drin wohnen möchte ich allerdings nicht. :-)
Ein schönes altes Städchen ist Aalen wie mir scheint.
Schade, dass ihr nicht in die Kirche konntet.
LG Frauke