Der Stausee wurde von der damaligen Bayerischen Elektrizitätslieferungs-Gesellschaft (BELG) als Kühlwasserspeicher für das Kraftwerk Arzberg aufgestaut.
Nachdem das Kraftwerk 2006 stillgelegt wurde, ging der Feisnitz-Stausee wieder in den Besitz der Stadt über.
Erist 15,54 ha groß und etwa 1,3 km lang. Der Speicherraum ist 1.300.000 m³ groß. Die Wasseroberfläche liegt auf 503 m Höhe. Der Staudamm mit 120.000 m³ Bauwerksvolumen ist über der Gewässersohle 19 m und über der Gründungssohle 26 m hoch; an der Krone ist er 150 m lang.






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